Federweißer, wohin man schaut. Rot oder weiß, gut gekühlt schmeckte noch frischer und
(Vorsicht Autofahrer: Don't drink and drive) man merkt den "Hicks-Effekt" nicht so schnell ;).
Jetzt gibts ja tatsächlich unterschiedliche Arten von Zwiebelkuchen dazu. Diese Sorte, die so gelb sind, dass man die glücklichen Hühner quasi gackern hört und solche, die nur aus Zwiebeln bestehen.
Wie sage ich es höflich? Ich bin etwas vorsichtig, was den Genus von Zwiebelkuchen angeht.
Darum habe ich eine ganz schnelle Alternative ausprobiert.
Das Grundrezept lautet wie zuvor Quiche façon française,
TK-Blätterteig, Eier, Crème fraiche, Salz, Pfeffer.
Dazu bitte Trauben, Ziegenfrischkäse, Pinienkerne, Rosmarin, Muskatnuss und etwas Streukäse, zum Überbacken.
Die Quicheform mit den Blätterteigplatten auslegen. Einmal aus dem Tiefkühler kann man sie nach kurzer Zeit verarbeiten, teilen und formen.
Die Eier mit Salz, Pfeffer, der Creme, etwas Milch (und Muskatnuss nach Belieben), gut verrühren und in die ausgelegte Form geben.
Die Trauben gut waschen und halbieren.
Alles auf der Eiermasse gut verteilen. Rosmarin verzuzzeln und etwas untertauchen, damit er nicht so hart wird.
Den Streukäse verteilen und bei 180 Grad in den Ofen damit, ca. 20 Minuten oder bis das Ganze eine schöne, goldbraune Farbe angenommen hat.
Leicht abkühlen lassen und möglichst lauwarm servieren.
Dazu empfehle ich einen roten, frischen und jungen Wein, gute Musik und beste Gesellschaft.
Oder, wenn nötig, einen richtig guten James Bond im TV (wie gestern).
Pierce, es war mir ein Vergnügen!
Guten Hunger!!!
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Dienstag, 30. September 2014
Freitag, 26. September 2014
Apfelpfannkuchen - das Leben kann so simpel lecker sein!
Äpfel im Überfluss, aus Nachbars Garten. Eimerweise stehen sie vor der Tür. Da kommen Erinnerungen aus Omas Küche hoch. Der Geruch von karamellisierten Äpfeln in der Gusspfanne und das Dämmerlicht von Draußen.
Was haben wir eigentlich mit den ganzen Kastanien gemacht, die wir in diesem Konsumtüten gesammelt haben? An so viele Kastanientiere kann ich mich gar nicht mehr erinnern.
Also, Äpfel, n bißchen mehlig, n bißchen sauer, einige braune Stellen, was tun?
Was immer ging und immer noch geht, sind APFELPFANNKUCHEN. Es gibt diese schnelle Variante, mit groben Apfelschnitzern, wo die Stücke immer überstehen.
Dann gibts die Ebbinghäus´che Nobelvariante mit gestanzten Apfelringen in guter Butter mit Zucker vorab angebraten. Die habe ich kürzlich gemacht.
Jetzt habe ich nicht für jede Handbewegung das richtige Haushaltsgerät. Wer schon mal bei mir war, kennt die übersichtliche Küche. Aber praktisch bin ich veranlagt (Danke, Oma Sofie). Ein kleines Limoncello-Glas ist hier immer im Haus. Damit habe ich aus dünngeschnittenen Apfelscheiben das Gehäuse entfernt. Bitte die Scheiben so dünn wie möglich schneiden. Für 5 Pfannkuchen reichen 2 mittelgroße Äpfel.
Für Pfannkuchen gilt folgendes Grundrezept:
2 Eier,
1 Tasse Milch,
1 Tasse Mehl,
1 Prise Salz,
Zucker nach Geschmack
Den Teig gut verquirlen. Mancher schwört zum Sch(l)uss auf den Schuss Mineralwasser, um dem Ganzen noch etwas Fluff zu geben.
In einer Pfanne ein kleines Stück Butter und einen Teelöffel Zucker abschmelzen lassen. Die Apfelstücke hinein und für die Erwachsenenausführung das Ganze mit Cointreau ablöschen.
Dem Ganzen Zeit für eine gut duftende Bräune geben und beiseite stellen.
Nun nach Geschmack etwas Öl in die Gleiche Pfanne, Apfelringe nach Gusto und eine kleine Suppenkelle Teig darüber. Sofort die Pfanne gleichmäßig schwenken. (Ihr kennt das!). Nur so wird der Pfannkuchen gleichmäßig rund.
Wenden, wenn der Teig oben schon leicht stockt.
So und auch jetzt hat jeder Haushalt seinen eigenen Geschmack. Manche mögend möglichst groß und rund.
Manche mögen ihn geklappt und klein. Manche mögen gern gezimtet.
Meine Verbraucherin hier mag ihren Pfannkuchen möglichst schnell auf dem Tisch.
Dieser hier ist die Kinderversion für Spargelkinder, ohne Cointreau, dafür in guter Butter ausgebraten.
Guten Hunger!!
Mittwoch, 17. September 2014
Viva la famiglia italiana!
Was ich an südländischen Menschen und Ihrer Mentalität liebe, ist einfach die Offenheit und die Lebensfreude, mit der man auf andere Menschen zu geht.
Ganz besonders in Italien.
Begrüßt wird man mit Wangenküßchen, einem sehr herzlichen Gruß. Dabei ist es egal, ob Mann/Frau, Frau/Frau, Kind/Frau usw. Man herzt und wird geherzt. Manchmal halt nur etwas kürzer, wenn der andere zB. gerade von der Olivenernte geschwitzt ist ;D.
Hier in Deutschland ist man schon über jeden Handschlag froh oder freut sich über einen Augenkontakt.
Nach einem kurzen Austausch über die wesentlichen Dinge "Wie geht es der Familie?", "Wie geht es Dir?", fragt der Italiener nicht viel weiter, sondern lädt gleich ein. Am liebsten zum gleichen Abend, aber spätestens für den morgigen Abend. Man braucht keinen Kalender, muss vorher noch mit xyz reden, den Einkauf dafür im Kopf durchgehen, man lädt einfach ein.
Gut beraten ist, wer dann ein kleines Gastgeschenk zur Hand hat. Am besten Etwas, was zur gleichen Gelegenheit mit allen geteilt werden kann. Dolce oder einen guten Käse, zumindest guten Wein oder oder.
Hat man gerade nichts zur Hand, führt jede italienische Bar Kleinigkeiten, die man sich einpacken lassen kann.
Unkompliziert, mit einfachem Geschirr, Plastikbestuhlung, aber Tischdecken (wenn auch nicht passend) geht es dann zur Sache. Wenn man denkt, man wäre der einzig geladene Gast, vertut man sich. Erscheint man zur vereinbarten Zeit (der Toskaner isst immer um 20.15 Uhr pünktlich), ist die Hütte voll mit Nachbarn, Freunden und ganz viel Familie.
Unsere Esstische hier in Deutschland platzen schon zum Teil aus den Nähten, wenn man mal mit 6 Leuten zu Abend ist.
In Italien kommt man schon mal schnell auf 20 Personen.
Gestartet wird mit einem Aperitivo. Zumeist einem leckeren, gut gekühlten Schluck Prosecco,
2 Eiswürfel,
einer halben Orangenscheibe und
einem Schuss Aperol - dem sogenannten Sprizz!
Dazu wird gerne Aperitivogebäck gereicht, Salzstangen oder Chips. (Bitte nicht zu sehr zu langen....es gibt noch gaaanz viel zu essen!)
Dann geht es los. Ein "paar" Crostini werden gereicht. Kleine, geröstete Baguettescheibchen mit Aufstrich, wie zB. Tomatenstücken mit Basilikum und Zwiebeln (das wohl bekannteste Bruschette), Olivenmus, Crostini Neri (mit Leberpastete), Bohnenmus, Trüffeln und Majonäse und, und, und.
Bereits bei dem ersten Gang vermutet man mindestens die sieben Zwerge in der Küche, die dem Koch des Hauses mithelfen.
Dann der nächste Gang: mindestens 2 Sorten Pasta, die man aber bitte auch beide probieren muss. Ich für meinen Teil, könnte spätestens jetzt schon wieder nach Hause rollen, aber der Hauptgang wird ja noch angekündigt:
Fleisch, gegrillt, gebraten, geschmorrt, zumeist gereicht mit einem Salat, Bohnen oder gerösteten Rosmarinkartoffeln.
Oder soll es mal "legere" sein, gibt es mal auch "nur" Pizza aus dem Ofen. Belegt mit Zwiebeln und Crema, Trüffeln, gehobelten Kartoffelscheiben, Salsiccia, Schinken. Und das nicht wahlweise, sondern nacheinander...
Zum Abschluss gibt es hierzu natürlich, typisches Dolce "Dessert". Eine Nutellapizza, dazu wird der Pizzateig kross gebacken und im warmen Zustand mit Nutella bestrichen.
Gerne auch mit Crema, der Vanillecreme der gefüllten Teilchen am Morgen, belegt mit frischen Früchten.
Die Rezepte sind meist nicht kompliziert, aber der Geschmack der Gerichte ergibt sich aus den feinsten Zutaten. Zu kaufen gibt es Leckereien im noch so kleinen "Kaff".
Ich vermisse solche Orte, wie das ristorante/bottega montemercole in Arezzo.
Hier stammt alles aus eigenem Anbau, der eigenen Zucht. Gekocht wird von zauberhaften Köchinnen das, was der Garten hergibt. Tagesfrisch. Und was aus ist, ist aus.
Die Einrichtung ist schlicht gehalten, aber vorzüglich abgestimmt auf die Karte. Es gibt nicht viele Tische, aber viele Große. Dort setzt man sich hin, hinzu und kommt einfach ins Gespräch. Zur Not, mit Händen und Füßen.
Immer wieder werden neue Produkte angeboten, ganz neu war jetzt die selbst gemachte Limo oder der sehr leckere Joghurt. Hier wird der Schinken von Hand geschnitten und auf Wunsch eingeschweißt, was die Lieben zu Hause erst recht freuen wird.
Liebes Italien und liebe Menschen dort, ich hoffe, ich sehe Euch bald wieder...
Ganz besonders in Italien.
Begrüßt wird man mit Wangenküßchen, einem sehr herzlichen Gruß. Dabei ist es egal, ob Mann/Frau, Frau/Frau, Kind/Frau usw. Man herzt und wird geherzt. Manchmal halt nur etwas kürzer, wenn der andere zB. gerade von der Olivenernte geschwitzt ist ;D.
Hier in Deutschland ist man schon über jeden Handschlag froh oder freut sich über einen Augenkontakt.
Nach einem kurzen Austausch über die wesentlichen Dinge "Wie geht es der Familie?", "Wie geht es Dir?", fragt der Italiener nicht viel weiter, sondern lädt gleich ein. Am liebsten zum gleichen Abend, aber spätestens für den morgigen Abend. Man braucht keinen Kalender, muss vorher noch mit xyz reden, den Einkauf dafür im Kopf durchgehen, man lädt einfach ein.
Gut beraten ist, wer dann ein kleines Gastgeschenk zur Hand hat. Am besten Etwas, was zur gleichen Gelegenheit mit allen geteilt werden kann. Dolce oder einen guten Käse, zumindest guten Wein oder oder.
Hat man gerade nichts zur Hand, führt jede italienische Bar Kleinigkeiten, die man sich einpacken lassen kann.
Unkompliziert, mit einfachem Geschirr, Plastikbestuhlung, aber Tischdecken (wenn auch nicht passend) geht es dann zur Sache. Wenn man denkt, man wäre der einzig geladene Gast, vertut man sich. Erscheint man zur vereinbarten Zeit (der Toskaner isst immer um 20.15 Uhr pünktlich), ist die Hütte voll mit Nachbarn, Freunden und ganz viel Familie.
Unsere Esstische hier in Deutschland platzen schon zum Teil aus den Nähten, wenn man mal mit 6 Leuten zu Abend ist.
In Italien kommt man schon mal schnell auf 20 Personen.
Gestartet wird mit einem Aperitivo. Zumeist einem leckeren, gut gekühlten Schluck Prosecco,
2 Eiswürfel,
einer halben Orangenscheibe und
einem Schuss Aperol - dem sogenannten Sprizz!
Dazu wird gerne Aperitivogebäck gereicht, Salzstangen oder Chips. (Bitte nicht zu sehr zu langen....es gibt noch gaaanz viel zu essen!)
Bereits bei dem ersten Gang vermutet man mindestens die sieben Zwerge in der Küche, die dem Koch des Hauses mithelfen.
Dann der nächste Gang: mindestens 2 Sorten Pasta, die man aber bitte auch beide probieren muss. Ich für meinen Teil, könnte spätestens jetzt schon wieder nach Hause rollen, aber der Hauptgang wird ja noch angekündigt:
Fleisch, gegrillt, gebraten, geschmorrt, zumeist gereicht mit einem Salat, Bohnen oder gerösteten Rosmarinkartoffeln.
Oder soll es mal "legere" sein, gibt es mal auch "nur" Pizza aus dem Ofen. Belegt mit Zwiebeln und Crema, Trüffeln, gehobelten Kartoffelscheiben, Salsiccia, Schinken. Und das nicht wahlweise, sondern nacheinander...
Zum Abschluss gibt es hierzu natürlich, typisches Dolce "Dessert". Eine Nutellapizza, dazu wird der Pizzateig kross gebacken und im warmen Zustand mit Nutella bestrichen.
Gerne auch mit Crema, der Vanillecreme der gefüllten Teilchen am Morgen, belegt mit frischen Früchten.
Die Rezepte sind meist nicht kompliziert, aber der Geschmack der Gerichte ergibt sich aus den feinsten Zutaten. Zu kaufen gibt es Leckereien im noch so kleinen "Kaff".
Ich vermisse solche Orte, wie das ristorante/bottega montemercole in Arezzo.
Hier stammt alles aus eigenem Anbau, der eigenen Zucht. Gekocht wird von zauberhaften Köchinnen das, was der Garten hergibt. Tagesfrisch. Und was aus ist, ist aus.
Die Einrichtung ist schlicht gehalten, aber vorzüglich abgestimmt auf die Karte. Es gibt nicht viele Tische, aber viele Große. Dort setzt man sich hin, hinzu und kommt einfach ins Gespräch. Zur Not, mit Händen und Füßen.
Immer wieder werden neue Produkte angeboten, ganz neu war jetzt die selbst gemachte Limo oder der sehr leckere Joghurt. Hier wird der Schinken von Hand geschnitten und auf Wunsch eingeschweißt, was die Lieben zu Hause erst recht freuen wird.
Liebes Italien und liebe Menschen dort, ich hoffe, ich sehe Euch bald wieder...
Mittwoch, 10. September 2014
Quiche à la Laure
Man nehme eine megaaktive französische Freundin
mit ganz viel Fantasie, dafür ganz wenig Zeit und noch
weniger Inhalt im Kühlschrank.
Was kommt dabei heraus?
Quiche à la Laure
Wenn man sich mal wieder in einem typischen
Weibergespräch verquatscht hat, über Handtaschen,
Klamotten, l' amour und Nutella und man für die
Großen und Kleinen schnell etwas kochen muss,
greift die Französin in die angeborene Trickkiste.
Blätterteig ist immer eingefroren und innerhalb
von wenigen Minuten aufgetaut.
Was man braucht, ist halt der Teig, eine gute Quicheform und zumindest ein paar verwertbare Reste im Kühlschrank, um zum Beispiel diese hier zu zaubern:
Mit den folgenden Resten kann man
Tolles zaubern:
- Frischer Spinat, ein paar Rosinen und Roquefort
- Birnen und Roquefort
- Schinken, Paprika
- Zwiebeln und Speck
- Salami und Zucchini
- Fenchel
-etwas von einem wunderbaren Pecorino der Cooperativa Agricola Montemercole
usw., usw.
Fakt ist, ohne diese wunderbare Person hätte ich
nie dieses schnelle "Kühlschrankaufräumgericht" kennen
gelernt. Und man glaube mir, mein Kühlschrank muss oft aufgeräumt werden.
Seither denke ich jedes Mal an unzählige Plaudereien,
eine wunderschöne, blumige Sprache, unzählige Lachkrämpfe, verrückte Freitagnachmittage und
den ungeheuren Arbeitswillen dieser Frau, wenn
der leckere Duft einer Quiche durch die Küche weht.
Merci, ma belle, dass es Dich und unsere Freundschaft gibt!
Vive l'amitié franco-allemande.
mit ganz viel Fantasie, dafür ganz wenig Zeit und noch
weniger Inhalt im Kühlschrank.
Was kommt dabei heraus?
Quiche à la Laure
Wenn man sich mal wieder in einem typischen
Weibergespräch verquatscht hat, über Handtaschen,
Klamotten, l' amour und Nutella und man für die
Großen und Kleinen schnell etwas kochen muss,
greift die Französin in die angeborene Trickkiste.
Blätterteig ist immer eingefroren und innerhalb
von wenigen Minuten aufgetaut.
Was man braucht, ist halt der Teig, eine gute Quicheform und zumindest ein paar verwertbare Reste im Kühlschrank, um zum Beispiel diese hier zu zaubern:
Lauch-Lachs-Tarte
4 Eier
1 Becher Creme fraiche, etwas Milch
Käsereste
2 Stangen Lauch
etwas Lachs
Salz, Pfeffer, Kräuter
Den Herd auf 170℃ vorheizen, Lauch putzen, in Scheiben schneiden, vierteln,
Teig in die Form geben (Ich schneide immer ein Stück ab und flicke es an der kurzen Seite
wieder daran), die Eier mit Creme fraiche, etwas Milch, Gewürzen und Kräutern verquirlen,
den Lauch in die Form, die verquirlte Masse darüber geben, Lachs darüber zuzzeln, Käserest darüber
reiben und ab in den Ofen für ca. 15 Minuten.
Warm servieren oder zum Picknick in der Form mitnehmen.
Mit den folgenden Resten kann man
Tolles zaubern:
- Frischer Spinat, ein paar Rosinen und Roquefort
- Birnen und Roquefort
- Schinken, Paprika
- Zwiebeln und Speck
- Salami und Zucchini
- Fenchel
-etwas von einem wunderbaren Pecorino der Cooperativa Agricola Montemercole
usw., usw.
Fakt ist, ohne diese wunderbare Person hätte ich
nie dieses schnelle "Kühlschrankaufräumgericht" kennen
gelernt. Und man glaube mir, mein Kühlschrank muss oft aufgeräumt werden.
Seither denke ich jedes Mal an unzählige Plaudereien,
eine wunderschöne, blumige Sprache, unzählige Lachkrämpfe, verrückte Freitagnachmittage und
den ungeheuren Arbeitswillen dieser Frau, wenn
der leckere Duft einer Quiche durch die Küche weht.
Vive l'amitié franco-allemande.
Dienstag, 9. September 2014
Zwetschgentarte
Was tun mit leckeren Mandeln und Zwetschgen vom Baum? Was tun, um Großeltern und Kinder an einem Kindergeburtstag zu verwöhnen?
Schnell mal nachgeschlagen und nachgebacken:
Fazit? Ein Traum!
Kleiner Tipp: lauwarm servieren mit gesüßter Zimtsahne,
je nach Zuckergehalt der Zwetschgen!
Guten Appetit!
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